Kussbrücke

Veröffentlicht: Sonntag, 13. Januar 2019

Die elegante Fußgängerbrücke wurde 2003 gebaut und ist seitdem ein Ort für eine der Hochzeitszeremonien. An die Eisengeländer der Brücke hängen die Jungverheirateten Schlösser mit ihren eingravierten Namen, die eine starke und dauerhafte Ehe symbolisieren. Auf der Brücke wurden dekorative Laternen montiert, die der Sehenswürdigkeit abends und nachts eine besondere Schönheit verleihen.

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Von der Kussbrücke eröffnet sich ein malerischer Blick auf den Kuban Fluss und den Stadtpark. In unmittelbarer Nähe der Brücke befindet sich die Anlegestelle, von der man eine kurze Fahrt mit dem Motorschiff oder -boot machen kann. Die Schifffahrtszeit dauert bis Oktober eines jeden Jahres.

Kinotheater „Aurora“

Veröffentlicht: Sonntag, 13. Januar 2019

Das Gebäude des Kinotheaters wurde am 13. Mai 1967 in Betrieb genommen. Der Projektautor war ein Projektinstitut aus Sotschi „Gipkommunstroj“ (Das staatliche Projektinstitut für Kommunalbau), und der Hauptarchitekt – Evgenij Alexandrowitsch Serdjukow. Die erste Vorstellung fand am 14. Mai 1967 statt, der Film unter dem Namen „Salvenschuß von Aurora“ wurde vorgeführt.

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Alexander Triumphbogen

Veröffentlicht: Sonntag, 13. Januar 2019

Alexander Triumphbogen (auch Zarentor) - ein Monument im pseudo-russischen Stil, das sich im Zentrum von Krasnodar, an der Kreuzung zweier Straßen - Krasnaja und Babuschkina befindet. Der Bogen wurde 1888 zum Besuch von Kaiser Alexander III. zusammen mit der majestätischen Familie in Jekaterinodar errichtet.

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Stadion „Krasnodar“, Park FK „Krasnodar“

Veröffentlicht: Sonntag, 13. Januar 2019

Das Stadion „Krasnodar“ ist das Fußballstadion des gleichnamigen Fußballvereins in der Stadt Krasnodar. Es befindet sich in Wostotschno-Kruglikowskij-Wohngebiet an der Adresse: Raswedtschika Leonowa Straße, 1. An das Stadion grenzen das Territorium der Fußballakademie FK „Krasnodar“ und des gleichnamigen Parks.

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Die Vorbereitungsarbeiten auf dem Gelände für den Bau des zukünftigen Stadions begannen im Jahre 2011. Das Stadionprojekt ist vom Architekturbüro SPEECH zusammen mit gmp Architekten von Gerkan, Marg und Partner (Deutschland) entwickelt. Der Stadionbau begann im Mai 2013 vom türkischen Unternehmen Esta Construction. Die Tribünen befinden sich voll unter dem Dach. Die Arena ist ausschließlich für Fußball vorgesehen, das Nichtvorhandensein der Laufbahnen ermöglicht die Zuschauerplätze umso mehr zum Feld zu nähern.

Neben dem Stadion liegt ein Park mit der Fläche von 17 Hektar. Er ist mit einem Parkplatzgelände für 3.000 Plätze ausgestattet, das der Klub während der Spiele nutzt. Die restliche Zeit verlassen hier die Bewohner des Wostotschno-Kruglikowskij Wohngebiets ihre Autos. Das Stadion zeichnet sich durch die Tatsache aus, dass es keine offizielle Anzeigetafel hat. Die Informationen zum Spiel werden auf einem 3D-Bildschirm angezeigt, der sich entlang der Tribünen über dem Stadion erstreckt. Die Gesamtfläche beträgt 4700 m². Laut Sergei Galitskij, den Besitzer des Stadions und des Vereins, besteht die Möglichkeit, die Kapazität auf 42.700 Sitzplätze zu erhöhen.
Im Oktober 2017 wurde ein Park (Stadtpark „Krasnodar“) neben dem Stadion eröffnet, der einer der besten öffentlichen Räume in Russland ist. Das neue Stadion und der Park sind ein Architekturensemble, bei dessen Dekoration die gleichen Baumaterialien verwendet sind. Momentan wird der Park weiter ausgebaut und der dritte Bauabschnitt wird ausgeführt.
Vom 14. bis zum 19. November 2017 wurde der FIFA-Weltpokal im Rahmen der Pokalreise durch die Städte Russlands im Vorfeld von der Fußballweltmeisterschaft 2018 in Russland ausgestellt.

Denkmal für die Heilige Katharina

Veröffentlicht: Sonntag, 13. Januar 2019

Das Denkmal für die heilige Großmärtyrerin Katharina wurde an der Kreuzung von den Straßen Krasnaja und Babuschkina eröffnet.

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Der Obelisk des 200-jährigen Bestehens des Kuban-Kosakenheers

Veröffentlicht: Sonntag, 13. Januar 2019

Im Jahre 1891 begann das Kuban-Kosakentum mit der Vorbereitung für den 100. Jahrestag der Zuwanderung nach Kuban. Das Kriegsministerium empfahl stattdessen das 200. Jubiläum des Heers zu feiern, indem es das Jahr 1696 als Bezugspunkt nahm, von dem das ChopjorKosakenheer, das zum Kuban-Kosakenheer gehörte, als es 1860 gebildet wurde, seine Geschichte herleitet.

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